Was ist Yoga


Yoga kommt ursprünglich aus Indien, hat sich aber in Europa und Amerika in den letzten Jahrzehnten immer mehr etabliert. Inzwischen gibt es in der Schweiz sehr viele Yogaschulen, Lehrer und Lehrerinnen mit allen möglichen Stilen die es gibt. Vom Hata-Yoga (bei dem mehr mit körperlichen Übungen gearbeitet wird), über das Kundalini-Yoga (bei den man mehr mit der Atmung und der Lebensenergie arbeitet), bis zum Bhakti-Yoga (bei dem man hauptsächlich mit einer spirituellen Lebensweise, versucht im Einklang mit Körper, Seele und Geist zu leben). Jeder Schüler/in sollte selbst herausfinden welcher Stil ihm/ihr am besten entspricht, unter diesen vielen verschiedenen Richtungen und Yogastilen. Darum ist es am besten, wenn man Yoga Praktizieren möchte, einen seriösen Lehrer oder eine Lehrerin zu suchen und einmal eine Schnupperstunde zu besuchen. Oder sich selbst vielleicht ein Buch über Yoga zu kaufen und wenn zuhause genügend Platz vorhanden ist, es selber zu probieren. Wenn man keine körperlichen Beschwerden hat, die dass nicht zulassen würden. Yoga dient dem Praktizierenden durch die entsprechenden Asanas (Yoga-Stellungen bzw.-Haltungen) um, sich vom Alltagsstress, von Verspannungen oder von Erschöpfung zu befreien. Es wirkt vor allem durch die Dehnung und Entspannung der Muskeln, Sehnen und der Wirbelsäule. Und durch die komprimierung der Endokrinen Drüsen (Hirnanhangdrüse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Thymusdrüse, Nebenniere, Bauchspeicheldrüse, weibliche bzw.männliche Keimdrüse), die auch mit den Chakras des Körpers in beziehung stehen, was sich auch auf die geistige-und seelische-Ebene des Körpers auswirkt. So können wir durch regelmässige Yoga Praxis uns auf allen Ebenen im körperlichen, seelischen und geistigen wieder Regenerieren. Und wenn uns das entspricht, vielleicht auch noch unsere Ernährung und Lebensweise nach der Yogaphilosophie orientieren.


© Philipp Joss 30.8.2011